Theo-Hespers-Stiftung e.V.

"Die Erneuerung der
Lebensverhältnisse
ist aber nur dann praktisch
durchführbar, wenn ihr eine
neue Gesinnung zu Grunde liegt."
Theo Hespers 1938

1. Mai NAZIFREI 2015

Flyer1MaiNazifrei2015Demonstrationstag gegen den Propagandeauftritt der NPD in Mönchengladbach

Eine umfangreiche Nachberichterstattung (Aufruf, Reden, Links zu Bilderstrecken, Video und Internetseiten) haben wir Ihnen auf der Mönchengladbacher Bündniseite: "Aufstehen! Für Menschenwürde - Gegen Rechtsextremismus" zusammengestellt.

>>> buendnis-mg.theo-hespers-stiftung.de/

10.05.2014 - Bürgerveranstaltung

Plakat E K Wahl2014Erhöhen der Wahlbeteiligung und verhindern von Extremisten

Am 25. Mai entscheidest Du!

Unter dieser Überschrift fand am

10. Mai 2014

von 10:00 - 14:00 Uhr
eine große Bürgerveranstaltung auf dem Alter Markt statt.
 
Auf der Musikbühne unterhielt das Gitarrentrio "Acustica"
 Leider spielte das Wetter nicht mit.
 
Infostände: Theo-Hespers-Stiftung, des Vereins "Aktiv für MG",
der Arbeiterwohlfahrt, des Paritätischen Wohlfahrtverbandes,
der CDU, der SPD, von Bündnis 90/Die Grünen, der FDP, von die Linke und des Integrationsrates.
 
Bekannte Mönchengladbacher riefen auf unseren Wahlplakaten und vor Ort zum Gang in die Wahlbüros mit ihren Statements auf:
 

Volker PispersVolker Pispers, Kabaretist

„Selbstverständlich wollen alle Demokratie. Aber Demokratie ist nicht selbstverständlich. Deshalb muß man selbstverständlich zur Wahl gehen. Denn es ist unverständlich, die Wahl den Feinden der Demokratie zu überlassen.“

Weiterlesen: 10.05.2014 - Bürgerveranstaltung

08.02.2014 - Demonstration gegen Salafisten und Pro NRW

mgb logoMönchengladbacher Bündnis:"Aufstehen!

- Für Menschenwürde - Gegen Rechtsextremismus"

 

Schalom – Salam - Frieden


Wir stehen auf für ein friedliches Miteinander aller Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, jenseits ihrer Zugehörigkeit zu Religionen, Kulturen und Ethnien.
Der Vorwurf des Salafisten Pierre Vogel und seiner fundamentalistischen Anhänger, die Bürgerinnen und Bürger Mönchengladbachs hätten neurotische Ängste vor dem Islam, ist eine böswillige Unterstellung.

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27.01.2014 - Gedenktstunde zum internationalen Gedenktag an die Opfer des Holocaust

27. Januar 2014

muensterbasilikaWir wollen nicht nur der Millionen Opfer des Holocaust gedenken, sondern auch der anderen zivilen Opfer durch die Nazidiktatur und der vielen Hundert Opfer durch die Rechtsextremisten in den letzten Jahrzehnten in unserem Land.
Unser Gedenken soll uns mahnen und darin bestärken, für die Menschenwürde aller Menschen einzutreten.

Ort: Münsterbasilika Abteiberg Mönchengladbach
Zeit: 19:00 - 20:00 Uhr
Die Gedenkanspache von Ferdinand Hoeren finden Sie hier: http://buendnis-mg.theo-hespers-stiftung.de

22.01.2014 - mit NRW-Innenminister Ralf Jäger

"Extremismus - Eine Gefahr für unsere Demokratie"

Immer mehr rechtsextreme und populistische Parteien einerseits und religiöse Fanatiker und Fundamentalisten andererseits nutzen schamlos die Freiheiten unseres Grundgesetzes aus, um menschenverachtende oder verfassungsfeindliche Parolen zu verbreiten.
Wir, die Mehrheit der Demokraten, wehren uns dagegen, indem wir dieses Treiben nicht unwidersprochen hinnehmen, sondern dagegen aufstehen.

Es spricht: Innenminister Ralf Jäger NRW

Datum: Mittwoch, 22. Januar 2014
Zeit: 18:00 - 20:00 Uhr
Ort: Hauptpfarrsaal, Abteistraße 38, 41061 Mönchengladbach
 
Anschließend: Diskussionsrunde mit Politikern aus unserer Stadt
 

15.09.2013 - Gedenkgottesdienst zum 70. Todestag von Theo Hespers

theo aelterSonntag, 15. September 2013 um 11:00 Uhr in der Münsterbasilika

Der Mönchengladbacher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus,
Theo Hespers, wurde am 9. September 1943 in Berlin-Plötzensee von den Nazis ermordet.
Zelebrant ist Pfarrer Dr. Albert Damblon. Musikalisch wird die Messe vom Münsterchor begleitet. An der Gestaltung hat die Theo-Hespers-Stiftung e.V. mitgewirkt.

Wir laden alle herzlich ein.

30.08.2013 - Wir stehen auf und stellen uns quer!

Demonstration gegen "Pro Deutschand" vom 30. August 2013

Reden > Filmbeitrag > Nachberichterstattung

120 bis 140 Demokraten sind dem Aufruf des Mönchengladbacher Bündnis: "Aufstehen! - Für Menschenwürde - Gegen Rechtsextremis" gefolgt und versammelten sich am Freitag, 30.09.2013 um ab 9:30 Uhr unseren Protest kundzutuen. Der Grund war die Anreise der rechtspopulistischen Kleinpartei "Pro Deutschland" , die auf ihrer "Propaganda-Tour" Halt an der „Bilal Moschee“ auf der Nordstraße machte. Im Gegensatz zu uns sind nur sechs Agitatoren von "Pro Deutschland" anwesend. Um 9.00 Uhr starteten bereits über 60 Demokraten von der Ecke juedischer gedenkstein wilhelm strater strFriedrich‐Ebert‐/Mühlenstraße („Thälmannplatz“). Auf halber Strecke wurde "meditativ" Halt gemacht. Am Gedenkstein für die ehem. jüdische Synagoge in Rheydt an der Wilhelm-Strater-Straße erinnerte:

Eckerhard Goldberg, Pfr. i. R.

"Kurz anhalten hier: sehen, was ist, was war, was heute ist!

Seit 25 Jahren der Stein:

für zum Verstummen gebrachte jüdische Bürger von Rheydt,

zur Erinnerung an die hier gestandene Synagoge.

„Wenn diese schweigen, werden die Steine schreien.“

…schweigen…: Rheydter jüdische Kinder, Frauen, Männer.

Bis vor 75 Jahren - ihr Versammlungshaus hier. 1938.

Auf der anderen Straßenseite:

„Wilhelm-Strater-Straße“, Hausnummer „42“,

die Adresse…-…gibt es nicht mehr.

Das Wohnhaus an der Stelle - andere Adresse.

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25.01.2013 - Historische Stadtrundfahrt mit dem Fanprojekt De Kull e.V.“

Erinnerungstages im deutschen Fußball

Logo DeKullDas Jugendzentrum De Kull (www.dekull.de) unter dem Dach des Fanprojektes Mönchengladbach führte in Kooperation mit uns im Rahmen des „Erinnerungstages im deutschen Fußball“ (27.01.2013) am Freitag, den 25.01.2013, eine historische Stadtrundfahrt durch. Informationen zum Erinnerungstag im deutschen Fußball finden Sie hier: (www.versoehnungskirche-dachau.de/themen/pages/ProjekteFussball.htm)

2011 habe wir bereits die große Tour mit 12 Stationen der Mönchengladbacher Stadtbevölkerung angeboten. Doch die Resonanz war anscheinend wegen der Kooperation mit De Kull ungleich höher, obwohl diesmal nur sechs Stationen angefahren wurden.
Wir besuchten Orte in Mönchengladbach, die Zeugnis von den Gräueltaten der Nationalsozialisten abgeben.

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27.10.2012 - Symposium / Menschenfeindlichkeit in der Mitte der Gesellschaft

Das Symposium diskutiert Vorurteile und Diskriminierung in unserer Mitte

A

thump flyer 9:30 Einlass
10:00 – 10:30 Begrüßung und Einführung
Gastgeber und Veranstalter
Prof. Dr. Beate Küpper (Hochschule Niederrhein)
Ferdinand Hoeren (Theo-Hespers-Stiftung e.V.)

Veranstaltungsort:
Hochschule Niederrhein / Mönchengladbach

Die furchtbaren Terroranschläge der NSU, rechtsextreme Kameradschaften, die durch unsere Städte marschieren, Wahlergebnisse rechter Parteien – das sind die sichtbaren Auswüchse von Menschenfeindlichkeit, über die sich die allermeisten von uns entsetzen, empören und klar davon distanzieren. In der Stadt Mönchengladbach haben wir – zum Glück – vergleichsweise wenige Probleme mit dieser Form des offenen Rechtsextremismus. Aber können und sollten wir uns daher einfach zurücklehnen?

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25.01.2012 - Filmabend im Jugendzentrum De Kull

FE Schalke Film33 45 DeKullSeit Anfang diesem Jahres haben wir eine Kooperation mit dem Jugendzentrum DeKull begegonnen. DeKull ist der Name der sozialpädagogischen Jugendarbeit unter dem Dach des Supporters Club / Fanprojekt Mönchengladbach e.V.

Bereits als Ergebnis unseres ersten Arbeitstreffen haben wir einen Beitrag für die Teilnahme des Jugendzentrums DeKull zum 27. Januar dem "Erinnerungstag im deutschen Fußball" geleistet. Das Fohlen Echo berichtete in seiner Ausgabe zum Heimspiel gegen Schalke 04 darüber.

 

18.06.2011 - Stadtrundfahrt „Stätten der Erinnerung in Mönchengladbach"

In der Zeit von 15.00 bis 18.00 Uhr fuhren wir am 18.06.2011 12 Stationen im Stadtgebiet an. Die Stadtrundfahrt wurde von uns kostenlos angeboten. 

Referent: Karl Boland (Politologe)

Zum vergrößern der Bilder - anklicken!

1. Station: Rathaus Rheydt

rathaus rheydtAuf der Treppe des Rathauses Rheydt hielt Dr. Joseph Goebbels, Minister für Volksaufklärung und Propaganda, am 23. April 1933 eine Rede vor sehr vielen Bürgerinnen und Bürgern, die sich auf dem Markplatz vor ihm versammelt hatten.  

Goebbels war nach Mönchengladbach-Rheydt gekommen,

um seine Ehrenbürgerurkunde, die er vom Rat der Stadt zugesprochen bekommen hatte, entgegen zu nehmen. Man erwartete

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