Theo-Hespers-Stiftung e.V.

"Die Erneuerung der
Lebensverhältnisse
ist aber nur dann praktisch
durchführbar, wenn ihr eine
neue Gesinnung zu Grunde liegt."
Theo Hespers 1938

Zeugen für Christus - Das deutsche Martyrologium

Theo Hespers wurde im Jahr 2006 in  - Das deutsche Martyrologium - Zeugen für Christus
des 20. Jahrhunderts aufgenommen.

zeugen fuer christusBlutzeugen aus der Zeit des Nationalsozialismus (1933-1945)

Theodor (Theo) Franz Maria Hespers kam am 12.12.1903 als zweites von sechs Kindern der Eheleute Franz H. und Berta, geh. Sporken, in Mönchengladbach zur Welt. Er wuchs in einer überzeugt kath. Familie heran. Mit Blick auf Kindheit und Jugend schreibt er im Tagebuch am 25.4.1921

über Erstkommunion und Firmung 1914: "Nie vergessen werde ich den Augenblick, als mir mein viellieber Dr. [Theodor] Willemsen den Heiland reichte, nie vergessen die tiefe Anrede unseres jetzt schon verstorbenen Erzbischofs, Herrn [Felix Kardinal von] Hartmann, bei der Firmung, die da endete mit den Worten „Ihr seid Streiter Gottes, nun kämpft einen guten Kampf!".

Nach dem Besuch des Stiftischen Humanistischen Gymnasiums seiner Heimatstadt bis zum "Einjährigen" 1920 und einer kaufmännischen Lehre absolvierte H. von 1923 bis 1926 den Werkmeister-Kursus an der Preußischen Höheren Fachschule für Textilindustrie. Seit 1917 war er Mitglied des Quickborn und zeitweise Stadtführer dieses Bundes. Einfachheit, Natürlichkeit, Lebensgestaltung aus dem Glauben, Liturgie und Ökumene, Völkerverständigung, Friedenseinsatz und politisches Engagement wurden ihm hier wichtig. Auch die Fahrten und die Tage auf Burg Rothenfels prägten ihn: "Wir lernen erst so recht die Schönheit und Wahrhaftigkeit unseres Glaubens kennen und lieben und so entspringt hieraus christlich, katholisches Leben und Handeln" (Tagebuch 9.3.1922). Ohne Berührungsangst suchte H. Gleichgesinnte. Anregungen zu dieser Offenheit erhielt er auch vom Friedensbund Deutscher Katholiken.

1923 setzte sich H. in den "Jugendringen Rheinland" gegen die Separatistenbewegung ein. 1925 wurde er Mitglied der christlich-sozialen Bewegung (Vitus-Heller-Bewegung), aus der später die Christlich-Soziale  Reichspartei (CSRP) entstand, und war dort einer der wichtigsten Sprecher der jungen Generation. Ab 1925 war er auch Mitglied in der Pfadfinderschaft Westmark. Im Juni 1926 ging er mit einem Freund für ein Jahr auf eine Großfahrt zu Fuß über Frankreich, Italien und Spanien nach Marokko. Als er die Armut dieser Länder sah, fasste er den Entschluß, "für eine Änderung der herrschenden Verhältnisse zu kämpfen". Als Stellvertretender Vorsitzender der "Internationalen Arbeiterhilfe" unternahm er 1927 eine achtwöchige Rußlandreise. Ab 1928 arbeitete er in verschiedenen Beschäftigungsverhältnissen in Mönchengladbach und engagierte sich 1928 bis 1930 in der CSRP, so als Kandidat für den Preußischen Landtag und als Vertreter in Ausschüssen der Mönchengladbacher Stadtverordneten- versammlung. 1930 heiratete H. die kath. Katharina Kelz, die er aus dem Quickborn kannte; ein Jahr später wurde das einzige Kind geboren, der Sohn Dietrich Franz (Dieter, Dirk).

In der Hoffnung auf einen intensiveren Einsatz für Frieden und soziale Gerechtigkeit war H. (der 1932 die CSRP verließ) von 1931 bis 1933 Mitglied in der "Rote Gewerkschafts-Organisation". Um ein Gegengewicht gegen die NSDAP zu erreichen, engagierte er sich für Einheitsfrontlisten bei den verschiedenen Wahlen im Jahre 1933, bei der Reichstagswahl am 5.3.1933 als Kandidat auf der "Einheitsliste der Arbeiter und Bauern" und für den Stadtrat als Spitzenkandidat der "Kampffront der Werktätigen".

Am Tag nach dem Reichstagsbrand vom 27.2.1933 erließ die Regierung eine "Notverordnung zum Schutz von Volk und Staat". In diesem Rahmen sollte H. verhaftet werden. Er floh in die Niederlande; Frau und Sohn kamen nach. Familie H. fand Unterkunft in Melick bei Roermond. Diese Wohnung wurde zu einer bedeutsamen Anlaufstelle der Widerstands-kämpfer, für die Freunde aus der kath. Jugend und den bündischen Gemeinschaften, für jüdische Emigranten, für Mitglieder der sozial-demokratischen und kommunistischen Partei. Ein Freund berichtet: "Was die Mauern ... erzählen könnten, ist wahrscheinlich eines der ruhmreichsten Kapitel des Deutschen Widerstandes. Seele und Motor der Arbeit war Theo H.". Diese illegale Arbeit veranlaßte die Hitlerregierung zur Intervention in den Niederlanden. 1934 mußte H. über die Maas nach Helmond fliehen; ab Mal 1936 lebte Familie H. in Eindhoven.

H. stand mit der kath. Kirche der Niederlande in Verbindung. Seine Mitarbeit galt besonders dem kath. Komitee in Utrecht und Beiträgen in der von Jesuitenpater Friedrich Muckermann herausgegebenen Zeitung "Der deutsche Weg". Ab 1930 schon hatte H. Kontakt zu dem Jungnationalen Bund um Dr. Hans Ebeling aus Krefeld. Sie trafen sich wiederholt in den Niederlanden, arbeiteten ab 1935 zusammen und gründeten den "Arbeitskreis bündischer Jugend" (AKBJ), der u.a. die "Sonderinformation deutscher Jugend" veröffentlichte und bis Mitte 1937 die "Bündischen Rundbriefe" herausgab. Ab 1936 knüpfte H. bei Auslands-reisen weitere Kontakte. Vom 31.8. bis 6.9.1936 nahm er als einer der vier Vertreter der deutschen Widerstandsjugend am Genfer Weltjugendkongreß teil und sprach 1937 mit der Weltleitung der Pfadfinderbewegung über eine Zusammenarbeit.

Während der Konferenz des AKBJ am 17./18.7.1937 in Brüssel hielt H. ein bedeutendes Referat über die Lage der kath. Jugend. Hauptziele dieser Konferenz waren eine straffer organisierte Exilvertretung der deutschen Jugend "Deutsche Jugendfront" und eine gemeinsame Widerstandszeitschrift der Emigranten aus der Jugendbewegung "Kameradschaft Schriften junger Deutscher". Wegen der großen Prozesse in der Stalinzeit ab 19.8.1937 und des beginnenden roten Terrors wurde die Zusammenarbeit mit den Kommunisten beendet. Die Bedeutung der Deutschen Jugendfront und der Gruppe um die Kameradschaft bestätigte die Gestapo in einem Protokoll vom 21.2.1942: "Erst die Ermittlungen in der letzten Zeit, die durch die militärische Besetzung westlicher

Feindstaaten ermöglicht wurden, haben eine Aufklärung bringen können. Es konnte festgestellt werden, daß es tatsächlich deutschen Emigranten gelungen war, im Ausland eine auf den gewaltsamen Umsturz in Deutschland ausgerichtete Organisation zu gründen, die sich Deutsche Jugendfront’ nannte und die auch in verschiedenen überseeischen Ländern Stützpunkte besaß".

In der ersten Ausgabe (11/1937) der "Kameradschaft" (Auflage 600, später um 2 000 oder mehr) schrieb H.: "Grade die kath. Jugend ist auf die unehrlichen Phrasen des Nazismus vom positiven Christentum’, von der Volksgemeinschaft’, von der nationalen Idee’ nicht hereingefallen, weil sie selbst ihre eigene Idee über all diese Dinge in sich trägt. So ist es denn verständlich, daß das heutige Regime aus Selbsterhaltungstrieb gezwungen ist, den Vernichtungskampf gegen die kath. Jugend mit allen Mitteln zu führen". Und er schrieb (4/1938) hier über den Einsatz "für wirkliche soziale Gerechtigkeit und für wirkliche Freiheit des Menschen und des Gewissens": "Überall, wo wir stehen und schaffen, sollten wir arbeiten an dieser wahrhaft christlichen und deutschen Aufgabe. Bleiben wir ihr, bleiben wir unserer Idee getreu, die Wirklichkeit zu gestalten aus dem Geist eines lebendigen Katholizismus: heute in der Unterdrückung, morgen im Aufbau!"

Die Grundgedanken zu dieser Neugestaltung Deutschlands ("So wollen wir Deutschland", H. und Peter Lüttges in der "Kameradschaft", 12/1938) enthalten Ziele, die später weitgehend dem "Ahlener Programm" (1947) der CDU entsprechen. Dank H. wurde die "Kameradschaft" mit seinen Beiträgen eine ökumenisch inspirierte Widerstandszeitschrift; diese Einstellung trug er auch in die "Sonderinformationen Deutscher Jugend". Am 8.9.1938 wurde die "Kameradschaft" vom Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda im deutschen Reich verboten. Dennoch war sie ein Sprachrohr des Widerstandes und wurde in Deutschland und anderen Ländern verteilt. Hilfreich war, daß die Zeitschrift z.T. mehrsprachig erschien; Anlauf stelle für H. und seine Widerstandskreise war das Büro der niederländischen Jüdin Sarah Cato Meijer in Amsterdam.

Bei der Okkupation der Niederlande am 10.5.1940 floh die Familie H. nach Dünkirchen. Der englische Hafenkommandant war bereit, H. nach England zu retten, nicht aber die Familie. H. blieb mit seiner Familie im Untergrund in Belgien und wurde am 10.2.1942 in Antwerpen verhaftet. Schon im Schlußbericht der Gestapo Berlin vom 30.7.41 hieß es über ihn: "Wegen seiner hochverräterischen Bestrebungen wurde H. die deutsche Reichsangehörigkeit am 1. Februar 1937 aberkannt. Am 31. Mal 1935 war er bereits zur Festnahme ausgeschrieben worden". Die Gestapo stellt dann die führende Stellung von H. in der "Deutschen Jugendfront" heraus und skizziert seine weiteren "Hauptaufgaben": 1.) Die Herausgabe der Hetzschrift Kameradschaft’ ... 2.) Verbindungsmann zu den Gruppen der Deutschen Jugendfront’ in Frankreich und Belgien. 3.) Verbindungsmann zu katholischen Oppositionsgruppen im Reich. Offensichtlich war es überhaupt seine Aufgabe, sämtliche Verbindungen nach dem Reich aufrechtzuerhalten. Über die Art dieser Tätigkeit konnten nähere Einzelheiten nicht festgestellt werden. Es ist nur bekannt, daß er des öfteren Besuch von Personen aus dein Reich empfing, darunter auch von einem katholischen Pfarrer in Deutschland. 4.) Bearbeitung von Artikeln für die Hetzschrift „Sonderinformationen"’.

Über das Marinegefängnis Wilhelmshaven nach Berlin gebracht, wurde der Inhaftierte von 9/1942 bis 7/1943 immer wieder grausam verhört, um die Namen seiner Freunde aus dem Widerstand zu erpressen. Von zermürbenden Verhören, Folterhaft und der Sorge um seine Frau und seinen Sohn deprimiert schreibt H. alle 14 Tage an seine Mutter. Aus den (häufig zensierten) Briefen scheint seine Geborgenheit im Glauben durch sowie seine Einwurzelung in den kath. Traditionen. Am 21.1.1942 heißtes: "Für deine und anderer lieber Menschen Gebete bin ich immer sehr dankbar ... An Gott macht mich nichts irre ... Wohl sehe ich eine Tragik darin, daß man leiden muß dafür, daß man das Beste gewollt hat, weil die tieferen Beweggründe seiner Handlungen nicht verstanden werden. Aber das ist wohl so, solange die Welt nach menschlichen Gesetzen regiert wird, und dann ist es für einen Christen das Beste, nur durch Selbsterziehung und Dienst an der Gemeinschaft in Pflichterfüllung die Verhältnisse zu bessern". Im 7/1942 berichtet er seiner Mutter von der tröstlichen Lektüre des Matthäus-Evangeliums und schreibt ihr am 6.8.1942: "In Wirklichkeit habe ich Christentum und Kirche immer sehr ernst genommen und mich ernsthaft dafür eingesetzt. ja, das ist ja ursprünglich die Triebfeder zu allem gewesen, daß ich die sozialen Forderungen Christi verwirklichen wollte". Und am 10.6.1943 aus dem Gefängnis Berlin-Moabit: "Heute war für mich ein hoher Festtag. Nach langer Zeit habe ich wieder einmal die hl. Kommunion empfangen dürfen, allein, in meiner Zelle. Ich bin froh und dankbar für diese Gnade".

Im Sommer 1943 durfte sein Sohn mit einer Tante seinen auf 45 Kilogramm abgemagerten, aber innerlich ungebrochenen Vater im Gefängnis besuchen. Dessen Augen leuchteten seinem Sohn zu und er rief: „Dirk, hoe gaat het mit Je?“, worauf der Wachhabende ihn anschrie: „In Deutschland wird nur Deutsch gesprochen!“ H. beschwor seinen Sohn: ,,Wenn die mich umbringen, sorg für deine Mutter und sag den Freunden: Ich habe keinen verraten!“ Die Protokolle des Ermittlungsverfahrens (über 100 Seiten) gegen H. von 6/1942 bis 4/1943 enthalten viele aufschluß-reiche Einzelheiten über ihn und machen deutlich, wie er durch geschickte Formulierungen und Gedächtnislücken die anderen schützte. In der Anklageschrift des Oberreichsanwaltes vom 30.5.1943 wird ausführlich aus mehreren Beiträgen von H. in der "Kameradschaft" zitiert, u.a. aus H. 12 von 12/1938: "jeder, der an den Ewigkeitswert des Menschen glaubt und dem das deutsche Volk und seine christliche Kultur lieb sind, fühlt die Verpflichtung, die heute über Deutschland herrschenden Gewalthaber abzulehnen und sich für deren Überwindung einzusetzen. Als junge katholische Deutsche fühlen wir uns darum auch auf Grund des durch das Christentum geheiligten Naturrechtes verpflichtet, für den Sturz des Hitlerregimes zu kämpfen".

Der Prozeß gegen H. vor dein 5. Senat des Volksgerichtshofes in Berlin war eine Farce: Der Anwalt legte sein Mandat nieder, weil er keinen "Landesverräter" verteidigen wollte; das Urteil stand schon vor Prozeßbeginn fest. So wurde H. am 22.7.1943 wegen Vorbereitung zum Hochverrat und Landesverrat zum Tode verurteilt; ein Gnadengesuch der Familie an den aus Rheydt stammenden Dr. Joseph Goebbels blieb unbeachtet. Am 9.9.1943 wurde H. mit 250 anderen Opfern in Berlin-Plötzensee gehängt. Gefängnispfarrer Peter Buchholz hat H.’ letzte Worte weitergegeben: "Ich opfere Gott mein Leben für das deutsche Volk!" Die Leiche wurde verbrannt, seine Asche in alle Winde zerstreut, um "keine Märtyrer zu schaffen", wie ein Gestapo Beamter einer Schwester von H. gestand. Karl Josef Hahn stellte in seinem Hochlandartikel 2/1965 "Katholischer Widerstand in den Niederlanden" fest, "dass die katholische Emigration, also ein Teil des deutschen Widerstands, im Geschichtsbild der deutschen Katholiken noch immer keinen Ort hat, weder historisch noch moralisch apperzipiert und integriert ist. Die Theo-Hespers-Stiftung e.V., Mönchengladbach bemüht sich, H.s christlichen Einsatz für Freiheit und Menschenwürde zu würdigen und fortzusetzen - gegen das „Organisierte Vergessen".

Dr. Meinulf Barbers

WW: in Zss Kameradschaft - Schriften junger Deutscher; Rundbriefe; Sonderinformationen deutscher Jugend; verschiedene Beiträge in der von Friedrich Muckermann SJ herausgegebenen

Exilzeitung "Der deutsche Weg und in niederländischen Zeitungen und Zeitschriften.

QQ: Archiv Burg Rothenfels am Main; Archiv Theo-Hespers-Stiftung e.V., Mönchengladbach; BA Pd; Gespräche mit Sohn Dirk H.; Privatarchiv Dirk H., Brüggen; Stadtarchiv Mönchengladbach. Lit.: A. Klönne, Gegen den Strom. Bericht über den Jugendwiderstand im dritten Reich (Hannover - Frankfurt/M 1957); H. Ebeling - D. Hespers (Hrsg.), Jugend contra Nationalsozialismus. Rundbriefe und Sonderinformationen deutscher Jugend (Frechen 1966); J. Binkowski, Jugend als Wegbereiter . Der Quickborn 1909 - 1945 (Stuttgart 1981); M. Kringels-

Kemen - L. Lemhöfer, Kath. Kirche und NS-Staat. Aus der Vergangenheit lernen? (Frankfurt/M. 1981) 33-50; L. Lemhöfer, Lebenszeichen "Mein Vater wird gesucht..." Porträt des kath. Widerstandskämpfers Theo H. (Ms. der WDR Rundfunksendung vom 22.11.1981); H. Ebeling - D. Hespers (Hrsg.), Kameradschaft. Schriften junger Deutscher (Mönchengladbach 1983); A. Klöne, Jugendwiderstand - Jugendopposition und Jugendprotest im Dritten Reich, in: Jahrbuch des Archivs der deutschen Jugendbewegung 14 (1983); Bracher, Gewissen, 170-172; Drobisch-Fischer, 163 169, 303-306; Gedenkstätte Deutscher Widerstand (1 Hrsg.): Jugendwiderstand . Widerstand junger Christen (Berlin o..J.); M. vom Hellfeld, Bündische Jugend und Hitlerjugend - Zur Geschichte von Anpassung und Widerstand (Köln 1987); D. 1 Hespers (Hrsg.), Dokumente 111: Reaktionäre, Rebellen, Revolutionäre - Jugendbewegung - Bündische Jugend. Hrsg. H. Ebeling (Mönchengladbach 1988); S. Rochholz, H. Ebeling - Die deutsche Jugendbewegung und der Widerstand gegen den Nationalsozialismus (Ms. der Magisterarbeit, Recklinghausen 1994); 11. Schüngeler Widerstand und Verfolgung in Mönchengladbach und Rheydt 1933 - 1945 =

Beiträge zur Geschichte der Stadt Mönchengladbach Nr. 22 (Mönchengladbach 31995); Theo-Hespers Stiftung e.V. (Hrsg.), Widerstand im Westen . Von der Jugendbewegung zur Jugendfront (Mönchengladbach 2000)